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Neues Bürgerrechtsgesetz tritt am 1. Januar 2018 in Kraft

 

Nach langen Diskussionen stimmte das Parlament am 20. Juni 2014 dem revidierten Bürgerrechtsgesetz zu. Am 17. Juni 2016 hat der Bundesrat die entsprechende Bürgerrechtsverordnung verabschiedet und beschlossen, das Gesetz auf den 1. Januar in Kraft zu setzen.

 

Das revidierte Bürgerrechtsgesetz sieht vor, dass Personen eingebürgert werden können, die

– über eine Niederlassungsbewilligung verfügen

– seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz leben

– in der Schweiz integriert sind.

 

Als integriert gilt, wer Sprachkenntnisse in einer Landessprache ausweist, die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Werte der Bundesverfassung beachtet, am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung teilnimmt und sich um die Integration seiner Familie kümmert. Zudem müssen einbürgerungswillig Personen mit den hiesigen Lebensverhältnissen vertraut sein und dürfen die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden.

 

Ja zur erleichterten Einbürgerung für die dritte Ausländergeneration

 

Nach langen Diskussionen stimmte das Parlament am 20. Juni 2014 dem revidierten Bürgerrechtsgesetz zu. Am 17. Juni 2016 hat der Bundesrat die entsprechende Bürgerrechtsverordnung verabschiedet und beschlossen, das Gesetz auf den 1. Januar in Kraft zu setzen.

 

Das revidierte Bürgerrechtsgesetz sieht vor, dass Personen eingebürgert werden können, die

– über eine Niederlassungsbewilligung verfügen

– seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz leben

– in der Schweiz integriert sind.

 

Als integriert gilt, wer Sprachkenntnisse in einer Landessprache ausweist, die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Werte der Bundesverfassung beachtet, am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung teilnimmt und sich um die Integration seiner Familie kümmert. Zudem müssen einbürgerungswillig Personen mit den hiesigen Lebensverhältnissen vertraut sein und dürfen die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden.