Monatsarchiv für September 2010

 
 

„Leider nein.“ Warum Betriebe bei der Auswahl von Lehrlingen Jugendliche mit Migrationshintergrund meiden.

„Leider nein.“ Warum Betriebe bei der Auswahl von Lehrlingen Jugendliche mit Migrationshintergrund meiden.

Text: Priska Rüegg

Seit den neunziger Jahren ist die Ausgangssituation nach Ende der obligatorischen Schulzeit für Lehrstellensuchende mit Migrationshintergrund deutlich schlechter als für Schweizer Jugendliche. Diese Entwicklung zeigt sich sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Folgender Beitrag beleuchtet die Gründe und Mechanismen dieser verbreiteten Selektionspraktik.*


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Spiegel online: “Einmal Einwanderer, immer Ausländer”

Spiegel online: "Einmal Einwanderer, immer Ausländer"

Wie steht es mit der Integrationsbereitschaft von Ausländern in West- und Mitteleuropa? Wie mit der Bringschuld der Gesellschaft? Wie kommt es, dass hochkarätige ausländische Fachkräfte diesen Ländern den Rücken zukehren, während Sarazin und Co. den Integrationswillen ebendieser “genetisch Anderen” bezweifeln? 

Ein Abriss über die aktuelle Integrationsdebatte von Hasnain Kazim. Und wie man sie auch noch führen könnte.
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“Demokratie üben” für Ausländer

"Demokratie üben" für Ausländer

Mit baloti.ch ist seit kurzem eine Plattform online, auf der Ausländer die Grundsätze von Demokratie lernen und zur Onlineabstimmung aufgefordert werden. Das Projekt wird von einem interdisziplinären Team am Zentrum für Demokratie Aarau in Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg durchgeführt.
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Vernissage: “In der Fremde. Mobilität und Migration seit der Frühen Neuzeit.”

Vernissage: "In der Fremde. Mobilität und Migration seit der Frühen Neuzeit."
22. September 2010

Das Historische Museum Basel zeigt vom 23.09.2010 – 27.03.2011 eine Ausstellung zu den vielfältigen Gründen und Formen der Migration in Basel seit der Frühen Neuzeit. Viele Besucherinnen und Besucher mögen einmal mehr überrascht sein, dass Migration kein Phänomen der Gegenwart ist. So hat etwa der Einwanderung in die Schweiz eine viel längere Auswanderungswelle bevorgestanden. Dies und vieles mehr veranschaulicht die Ausstellung am Beispiel von Basel.
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Überraschende Kriminalitätsstatistik: Angolaner am kriminellsten

Überraschende Kriminalitätsstatistik: Angolaner am kriminellsten

Das Bundesamt für Statistik hat erstmals eine Statistik über die Kriminalität von Ausländern nach ihrer jeweiligen Nationalität erstellt. Das Resultat überrascht. Angolaner an der Spitze? Tamilen krimineller als Tunesier und Marokkaner?
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Berufslehre für Sans-Papiers

Berufslehre für Sans-Papiers

Jugendliche Sans-Papiers sollen neu Zugang zu einer Berufslehre erhalten. Dies hat das Parlament am 14. September 2010 entschieden.
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APPARATSCHIK & GYPSY SOUND SYSTEM presented by BALKAN BEATZ

APPARATSCHIK & GYPSY SOUND SYSTEM presented by BALKAN BEATZ
10. September 2010 22:00bis11. September 2010 04:00
APPARATSCHIK (DE/UK) in Concert: 10.09.2010, Grabenhalle St. Gallen

Vier weit gereiste Freunde, Bandleader Matrosov und sein treues Team: Juri, Viktor und Fedia sind unterwegs in Europa. Geboren irgendwo in Deutschland, Weißrussland und in der Ukraine, fließt in ihren Adern aber immer noch das temperament-geladene Blut ihrer Vorfahren aus Machorka-Tabakistan. Ihr Auftrag: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok auf die einzigartige Musikkultur ihrer Heima…tinsel einfühlsam und lautstark aufmerksam zu machen. Ihre Waffen: Balalaika, Bass, Akkordeon, Schlagzeug und eine Stimme, die unter die Haut geht. Mal kraftvoll- kämpferisch, mal russisch-melancholisch, mal rockig-lebensfroh: Es ist Musik mit Gänsehautgarantie, bei der keiner still sitzen bleiben kann.

«Feste feiern» – Begegnungen mit fremden Religionen und Kulturen

«Feste feiern» – Begegnungen mit fremden Religionen und Kulturen
20. August 2010
27. August 2010
5. September 2010
23. Oktober 2010
8. Dezember 2010

Zum dritten Mal schon hat das Zürcher Forum der Religionen je eine Gemeinschaft aus allen grossen Religionen eingeladen, an einem Feiertag ihre Türen zu öffnen und Gäste anderer Religionszugehörigkeit an ihren Festlichkeiten teilhaben zu lassen. Feiertage prägen das religiöse Bewusstsein, setzen Akzente in den Gewöhnlichkeiten des Alltages. Sie werden selbst von denen wahrgenommen, die normalerweise den Gottesdiensten fernbleiben. Die jährlich stattfindende Reihe «Feste feiern» will Einblick geben in die Glaubenswelt des fremden Nachbarn.


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